Unsere Chronik

Der Rat der Stadt Leipzig erteilt den Sparten die Zustimmung zur Genehmigung Bau von Gartenlauben.

Vom Werk VEB IMO (Industriemontagen) wird die Hängebrücke, die 17m lang und 1,5m breit ist und in der Nähe des Scherbelberges über die Parthe führt, in ihr Betonbett gehoben und bald darauf eingeweiht.

Ein neuer Wasserliefervertrag mit der VEB WAB (Volkseigener Betrieb Wasserversorgung und Abwasserbehandlung) wurde geschlossen. 1200 m³ Brauchwasser pro Jahr erhielt der Verein zugeteilt.

Es gab den Plan, das Vereinshaus als Naherholungszentrum auszubauen. Der Männerchor „Sängerkreis Möckern 117“ schloss mit dem Verein einen Nutzungsvertrag ab. Sie hatten nicht nur ihre Proben im Vereinshaus, sondern traten auch zu Feiern auf.

Am 1. November wurden 65 verdienstvolle Bauleute in das neue Vereinshaus zu Tanz und Essen eingeladen und am Folgetag war die offizielle Übergabe des Hauses an die Gärtner.

Der Bau wurde unter schwierigsten Bedingungen begonnen. In viereinhalb Jahren wurden 18.000 Stunden im NAW (Nationales Aufbauwerk - so nannte man damals freiwillige, unbezahlte Arbeit) von den Mitgliedern geleistet.

In der Nacht vom 27.zum 28. November 1959 wurde in die Kantine eingebrochen und nach dem Einbruch wurde sie in Brand gesteckt.

Auch der Verein wurde durch das damals in Mitteldeutschland wütende Hochwasser heimgesucht.

Am 9. August beschloss die Mitgliederversammlung den Bau des Spartenheims in seiner jetzigen Gestalt. Finanziert wurde der Bau durch

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